Berichte

Schüler lernen die Arbeitswelt in Frankreich kennen

Schüler lernen die Arbeitswelt in Frankreich kennen

Schülergruppe der Gewerblichen Schulen Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim gastierte für drei Wochen in Frankreich

Die diesjährige Fahrt nach Frankreich in Rahmen eines Schüleraustausches wurde wiederum als gemeinsames Projekt der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim und der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim durchgeführt.


Der seit vielen Jahren etablierte Austausch der GSMGH mit der beruflichen Partnerschule Lycee Professionell St. Clair in Sury le Comtal in Frankreich verfolgt unter anderem die Ziele der Verbesserung der länderübergreifenden Beziehungen, sowie die Horizonterweiterung sowohl der deutschen, wie auch der französischen Schüler im Rahmen eines betrieblichen Praktikums, im jeweiligen Gastland.
Um den Austausch etwas breiter aufzustellen, haben die Schulleiter der Gewerblichen Schulen in Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim, Herrmann Ruppert und Peter Wöhrle, den Austausch bereits zum zweiten Mal als gemeinsames Projekt zusammen mit ProTandem, der federführenden und finanzierenden Organisation, durchgeführt.

Neben dem zweiwöchigen beruflichen Praktikum stand für die Schülerinnen und Schüler, die im Großraum um St. Etienne weilten, ein umfangreiches Rahmenprogramm auf dem Plan. Hierbei konnten sie "Land und Leute" kennen lernen, sowie das Berufs- und Arbeitsleben in Frankreich hautnah erleben.
Neben dem Unterschied in der beruflichen Bildung, die in Frankreich überwiegend durch die Schulen abgedeckt wird und nicht wie in Deutschland im dualen Ausbildungssystem, konnten sich die Austauschschüler in ihren Praktikumsbetrieben mit den in Frankreich verwendeten Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen vertraut machen und sicherlich den einen oder anderen Vorteil in der französischen Arbeitsweise kennenlernen.
Krönender Abschluss des Austausches war die „Abschlussbilanz.“ Dazu trafen sich alle am Austausch Beteiligten aus der Schule, aus den jeweiligen Betrieben sowie der Bürgermeister aus Sury le Comtal an der Partnerschule zu einem gemeinsamen Abendessen.
Nach der Rückkehr nach Deutschland konnten die Verantwortlichen auch in diesem Jahr wieder ein erfolgreiches Resümee ziehen, da sich alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler durchweg positiv über die zurückliegende Austauschmaßnahme äußerten.
Mit dem Fazit: "Ziele erreicht, auf ein Neues", geht es bereits jetzt wieder mit den Vorbereitungen für den Gegenaustausch los, der bereits Anfang September mit einem dreiwöchigen Besuch der französischen Gruppe im Taubertal beginnt. Hierfür erhoffen sich die beiden Schulleiter Herrmann Ruppert und Peter Wöhrle, sowie der für die Planung des Austausches Verantwortliche Thomas Heer wieder eine rege Schülerteilnahme.

Ein kleiner Schritt zu einem gemeinsamen Europa

Ein kleiner Schritt zu einem gemeinsamen Europa

Die Gewerbliche Schule Bad Mergentheim hatte eine Gruppe Austauschschüler zwischen 17 und 19 Jahren zu Gast.

 „Der Empfang im Rathaus war eine sehr freundliche Geste,“ sagte ein Begleiter der Austauschgruppe aus Sury le Comtal, die zu Besuch an der Gewerblichen Schule in Bad Mergentheim war. Der schon seit vielen Jahren durchgeführte Austausch zwischen der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim und der französischen Partnerschule Lycee Professionell St. Clair in Sury le Comtal ist mittlerweile zu einer festen Größe in der Schuljahresplanung auf beiden Seiten geworden und ließ im Laufe der Zeit auch Freundschaften entstehen.

Im Vordergrund des Austausches standen für die Schüler in der ersten Aufenthaltswoche ein buntes Rahmenprogramm, sowie anschließend ein zweiwöchiges Betriebspraktikum.

Neben dem Empfang im Rathaus von Bad Mergentheim, mit dem Vorsitzenden des deutsch-französischen Partnerschaftkomitees der Stadt Bad Mergentheim, Herrn Gailing und der Leiterin des Amtes für Bildung, Betreuung und Ehrenamt, Frau Kremer-Hirn, erhielten die Austauschschüler bei einer Stadtführung Einblick in die historische und gegenwärtige Geschichte der Stadt. Daneben besuchten die französischen Gäste den Wildpark in Bad Mergentheim. An den Besuch schloss sich ein leckeres und kurzweiliges gemeinsamen Barbecue an. Die Universitätsstadt Würzburg mit Besichtigung der Residenz stand ebenso auf dem Programm wie ein von der Hohenloher Luftsportgruppe in Hechelein organisierter Flugtag für die Schüler, bei dem die Möglichkeit bestand abzuheben. Die Firma CeraCon lud die Gruppe zu einer Betriebsführung ein, bei der die französischen Schüler erste Eindrücke in die deutsche Betriebs- und Arbeitswelt sammeln konnten. An einem Schlechtwettertag entspannte die Gruppe in der Solymar Therme.

Nach der „Eingewöhnungswoche“ stand ein Betriebspraktikum für die französischen Schüler mit einem geregelten Arbeitstag auf dem Plan. Verschiedene örtliche Betriebe nahmen die Schüler für mehrere Tage unter ihre Fittiche und ermöglichten ihnen einen Einblick in die unterschiedlichsten Abläufe. Die größte Herausforderung stellte hier die Verständigung dar. Dennoch gab es von den Betrieben durchgängig positive Rückmeldungen zu den Schülern und der Austauschmaßnahme insgesamt. Bei einem gemeinsamen abschließenden Treffen der Austauschschüler mit den Vertretern der Betriebe und dem Organisatorenteam der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim kamen alle einhellig überein, dass das Erlernen einer Fremdsprache ein sehr wichtiges und lohnenswertes Ziel sei. Die beteiligten Betriebe signalisierten schon jetzt ihre Bereitschaft im nächsten Jahr wieder einen „Austauschpraktikanten“ bei sich im Betrieb aufzunehmen.

Bei der Verabschiedung der Gruppe betonten beide Seite ihre Vorfreude auf den Gegenbesuch im Juni 2018, wenn es für die Bad Mergentheimer heißt: "Auf nach Frankreich."

Freundschaftliche Beziehungen wurden weiter gepflegt

Freundschaftliche Beziehungen wurden weiter gepflegt

Für drei Wochen in eine andere Kultur und Arbeitswelt eingetaucht.

Auch in diesem Jahr waren wieder 12 Austauschschüler im Alter zwischen 17 und 20 Jahren samt Begleitpersonen aus Sury le Comtal (Frankreich) zu Besuch an der Gewerblichen Schule in Bad Mergentheim. Der Austausch wird schon seit vielen Jahren durchgeführte und stellt mittlerweile eine feste Größe dar und ließ im Laufe der Zeit auch Freundschaften entstehen.

Für die Schüler wurde in der ersten Aufenthaltswoche ein buntes Rahmenprogramm erstellt und durchgeführt, sowie anschließend ein zweiwöchiges Betriebspraktikum.

Neben einem Empfang im Rathaus von Bad Mergentheim, mit dem Vorsitzenden des deutsch-französischen Partnerschaftkomitees der Stadt Bad Mergentheim, Herrn Gailing und dem städtischen Mitarbeiter und Koordinator in Partnerschaftsfragen Herrn Tomasits, konnten die Austauschschüler im Rahmen einer Stadtführung, Teile der historischen und gegenwärtigen Geschichte der Stadt kennenlernen. Als weitere Aktivitäten besuchten die französischen Gäste den Wildpark in Bad Mergentheim und die Stadt Würzburg, wo sie unter anderem die Residenz besichtigten. Von der Hohenloher Luftsportgruppe in Hechelein wurde ein Flugtag für die Schüler organisiert, bei dem die Möglichkeit bestand abzuheben. Die Firma Roto lud die Gruppe zum Indoorklettern an der betriebseigenen Kletterwand ein, an der die Gäste ihre Energie ebenso aufbrauchen konnten, wie beim Kartfahren auf der Kartbahn in Bad Mergentheim. Als sehr angenehm empfand die Gruppe mit ihren Begleitern auch den Besuch der Solymar Therme an einem Schlechtwettertag.

Neben den touristischen Ereignissen der "Eingewöhnungswoche" und der Freizeitgestaltung an den Wochenenden und Abenden stand ein Betriebspraktikum für die französischen Schüler mit einem geregelten Arbeitstag auf dem Plan. Dazu konnten örtliche Betriebe aus verschiedenen Bereichen gewonnen werden, welche die Schüler für diesen Zeitraum unter ihre Obhut nahmen.

Eine große Herausforderung stellte die Verständigung der Schüler mit ihren Kollegen in den Praktikumsbetrieben dar. Bei einem gemeinsamen Abschlusstreffen der Austauschschüler mit den Vertretern der Betriebe und dem Organisatorenteam der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim kamen alle einhellig überein, dass das Erlernen einer Fremdsprache ein sehr wichtiges und lohnenswertes Ziel sei.

Die Betriebsvertreter konnten nur Positives berichten und signalisierten ihre Bereitschaft im nächsten Jahr wieder einen "Austauschpraktikanten" bei sich im Betrieb aufzunehmen.

Bei der Verabschiedung der Gäste wurde die Vorfreude auf den Gegenbesuch im Mai 2017 zum Ausdruck gebracht, wenn es dann für eine deutsche Schülergruppe heißt: "Auf nach Frankreich."

Schüleraustausch mit Frankreich erstmals als Gemeinschaftsprojekt der Gewerblichen Schulen aus Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim

Schüleraustausch mit Frankreich erstmals als Gemeinschaftsprojekt der Gewerblichen Schulen aus Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim

Eine Schülergruppe gastierte für drei Wochen in Frankreich

Der diesjährige Schüleraustausch nach Frankreich wurde erstmals als gemeinsames Projekt der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim und der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim durchgeführt.

Der seit vielen Jahren etablierte Austausch der Bad Mergentheimer mit der beruflichen Partnerschule Lycee Professionell St. Clair in Sury le Comtal in Frankreich verfolgt unter anderem die Ziele die länderübergreifenden Beziehungen zu verbessern, sowie den Horizont sowohl der deutschen, als auch der französischen Schüler im Rahmen eines betrieblichen Praktikums, im jeweiligen Gastland zu erweitern.

Um den Austausch etwas breiter aufzustellen, haben die beiden Schulleiter, Peter Wöhrle und Hermann Ruppert, beschlossen, den Austausch zukünftig gemeinsam durchzuführen und damit einer größeren Zahl von Schülern die Möglichkeit zu bieten, an diesem Austausch teilzunehmen.

Neben dem zweiwöchigen beruflichen Praktikum stand für die Schülerinnen und Schüler in und um St. Etienne ein umfangreiches Rahmenprogramm auf dem Plan. Hierbei konnten sie "Land und Leute" kennen lernen, sowie das Berufs- und Arbeitsleben in Frankreich in der beruflichen Praxis hautnah erleben.

Neben dem Unterschied in der beruflichen Bildung, die in Frankreich überwiegend durch die Schulen und nicht wie in Deutschland im dualen Ausbildungssystem abgedeckt wird, lernten die Austauschschüler in ihren Praktikumsbetrieben neue und veränderte Arbeitsmethoden im Vergleich zu Deutschland kennen. So erkannte man auch den einen oder anderen Vorteil in der französischen Arbeitsweise.

Nach der Rückkehr nach Deutschland konnten die Verantwortlichen auch in diesem Jahr wieder ein erfolgreiches Resümee ziehen, da sich alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler durchweg positiv über den zurückliegenden Austausch äußerten.

Mit dem Fazit: „Ziele erreicht, auf ein Neues", geht es bereits jetzt wieder mit den  Vorbereitungen für den neuen Austausch im kommenden Schuljahr 2017/18 los, der bereits Anfang Oktober mit einem dreiwöchigen Besuch der französischen Gruppe im Taubertal beginnt und sich im Juni 2018 mit dem Gegenbesuch in Frankreich fortsetzt.

Hierfür erhoffen sich die beiden Schulleiter Herrmann Ruppert und Peter Wöhrle, sowie die Planungsverantwortlichen wieder eine rege Schülerteilnahme.

Vie et travail en France

Vie et travail en France

Schülergruppe der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim gastierte für drei Wochen in Frankreich

Getreu dem Motto "Leben und Arbeiten in Frankreich" reiste auch in diesem Jahr wieder eine Schülergruppe der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim mit ihren Betreuern für drei Wochen nach Frankreich.

Ziel des vom Deutsch-Französischen-Sekretatiat in Saarbrücken finanzierten Austausches ist es, Schülern und Auszubildenden die Möglichkeit zu bieten, die Arbeitswelt und auch die Lebensweise in Frankreich kennen zu lernen, um dadurch sprachliche Barrieren abzubauen, Unterschiede des Aus- und Bildungssystems kennen zu lernen, die deutsch-französischen Verbindungen zu verstärken und Freundschaften zu pflegen.

Das Bild zeigt die Gruppe der GSMGH bei einem Rundgang in St. Etienne.

Der gemeinsam mit der Partnerschule Lycée Professionnel St. Claire in Sury le Comtal durchgeführte Austausch gehört bereits seit vielen Jahren zum festen Bestandteil des Schullebens der Gewerblichen Schule in Bad Mergentheim und wurde in diesem Jahr wieder im Frühjahr durchgeführt.

Während ihres Aufenthaltes in der erweiterten Umgebung von St. Etienne, hatten die Auszubildenden in einer Einführungswoche die Möglichkeit sich mit ihrer Umgebung vertraut zu machen. Dies wurde durch verschiedene von der Partnerschule organisierte Aktivitäten sehr gut unterstützt.

In den ersten beiden Wochen des Austausches durften die Auszubildenden, in verschiedenen von der Partnerschule ausgewählten Betrieben, ihr Können unter Beweis stellen und hierbei auch Unterschiede in der Arbeitsweise im Vergleich zu ihren deutschen Ausbildungsbetrieben kennenlernen.

Die Unterbringung der Gruppe in einer ländlich geprägten Ferienanlage fanden die Schüler angemessen. Die überwiegend selbst und gemeinschaftlich zubereitete Verpflegung sorgte insgesamt für ein gutes Gruppenklima, sodass der Austausch auch in diesem Jahr wieder zum Selbstläufer wurde.

Eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten ins Umland, die entweder von der Partnerschule oder selbst organisiert wurden, rundeten den Austausch ab. Höhepunkte des Austausches waren der Besuch eines Erstligafußballspiels in St. Etienne und der Ausflug nach Lyon mit einer kulturellen Stadtführung. Aber auch die Stadt St. Etienne selbst bot einiges an Kunst, Kultur und  Architektur und lockte mit diversen Freizeitangeboten.

Am Ende äußerten  sich alle teilnehmenden Schüler sehr positiv über den dreiwöchigen Aufenthalt in Frankreich.

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