Yeni – unser Patenkind aus Peru
 
Im Januar 2002 fuhren wir mit 30 Schülern zu einem SMV-Wochenende nach Rödental (nahe Coburg).
Neben vielen Planungsaktionen haben wir uns dort für unser Patenkind entschieden.
 
Am 6. Dezember 2001 verteilten viele engagierte SMV-Nikoläuse zum ersten Mal Schoko-Weihnachtsmänner an alle  Schüler. Im Gegenzug haben sie um eine Spende gebeten. Der Erlös konnte sich sehen lassen, damals noch über 1000,- DM landeten im Nikolausschuh.
 
In Rödental beschlossen wir nun, dass wir „Paten“ werden wollten, das heißt wir wollten mit dem Erlös der Nikolausaktion nicht nur eine einmalige Spende leisten, sondern Verantwortung übernehmen, die sich über mehrere Jahre erstreckt.
 
Aus verschiedenen Organisationen wählten wir nun PLAN International aus, die uns „Yeni“ als „Patenkind“ vermittelten.
 
Yeni lebt mit ihrer Familie in Peru in einer ländlichen Gegend nahe der Pazifikküste.
Solch eine Patenschaft hat nichts mit einer Adoption zu tun. Das Kind lebt in seiner Familie und der Gemeinschaft des Dorfes. Durch monatliche Zuwendungen können die Lebensbedingungen des Kindes jedoch dauerhaft verbessert werden, vor allem in den Bereichen Gesundheit und Schulausbildung.
 
PLAN International unterstützt vor Ort die „Hilfe zur Selbsthilfe“, um zu verhindern, dass die Familien von fremder Hilfe abhängig werden.
 

Die Schüler der SMV halten nun regen Briefkontakt mit Yeni, so erhalten wir interessante Informationen über die Menschen im Dorf und was uns natürlich am meisten interessiert über die Weiterentwicklung unseres Patenkindes.