Berichte

Erfolgreich ihr Können unter Beweis gestellt

Erfolgreich ihr Können unter Beweis gestellt

Nach zwei Jahren harter Arbeit konnten eine Schülerin und zehn Schüler der Fachschule für Datentechnik an der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim ihr Zeugnis als „Staatlich geprüfter Techniker/in für Datentechnik“ entgegennehmen. Der Abschluss beinhaltet die Fachhochschulreife und berechtigt die Elf nun zum Studium an einer Fachhochschule, aber ermöglicht ihnen in erster Linie eine Laufbahn im mittleren Management.

Schulleiterin Edeltraud Smolka freute sich, dass alle den Weg bis zum Ende erfolgreich meisterten und nach den Anstrengungen der letzten Wochen und Tage ihr Zeugnis in Empfang nehmen durften. Bereits im Mai standen die schriftlichen Prüfungen auf dem Plan. Nun hieß es benotete und öffentliche Präsentation der Technikerarbeiten sowie mündliche Abschlussprüfungen. Der hervorragende Gesamtschnitt von 1,8 beweist das hohe Niveau der Techniker. Oliver Gehringer aus Finsterlohr (Creglingen) erreichte die Traumnote 1,1. Insgesamt gab es acht Preise und eine Belobigung.

Edeltraud Smolka freute sich besonders darüber, dass alle bereits eine Stelle haben oder konkrete Pläne und Wege vorweisen können. Abteilungsleiter Ruthard Honeck betonte im Anschluss, dass die Klasse stolz auf das Erreichte sein könne. Bei der Präsentation der Technikerarbeiten wundere er sich stets aufs Neue, was man den Leuten beibringe und wie sie das Beigebachte umsetzen. Sie hätte viel Zeit in ihre Arbeiten investiert und gezeigt, was ihn ihnen steckt.

Zuletzt wünschten Klassenlehrer Michael Bauer und die anwesenden Fachlehrer „ihren Technikern“ alles Gute für die Zukunft. Alle betonten, dass in der Klasse immer ein tolles Arbeitsklima und Wir-Gefühl herrschte und jeder gerne in den Unterricht gegangen ist.

Die erfolgreichen Absolventen sind:

Uwe Arnold (Preis), Oliver Gehringer (Preis), Simon Hartlaub, Marius Hügel (Preis), Konstantin Kellermann (Preis), Manuel Meister (Lob), Martin Rein (Preis), Manuel Seyfried (Preis), Michael Sitter (Preis), Eileen Staudt, Benjamin Wagner (Preis)

Erfolgreich durchs Ziel gerudert!

Erfolgreich durchs Ziel gerudert!

An der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim wurden 68 Prüflinge ins Berufsleben entlassen.

Die knapp 70 Absolventen der Berufsschulabschlussprüfung erzielten mit 2,3 einen hervorragenden Gesamtdurchschnitt. Fast die Hälfte der Schülerinnen und Schüler erhielten für ihre Leistungen eine Auszeichnung. Insgesamt wurden 22 Preise und 9 Belobigungen für gute und hervorragende Leistungen übergeben. Leistungsbester wurde der Fachinformatiker Sebastian Schlachter aus Wertheim, der mit der Traumnote 1,1 bestand.

Nach den Anstrengungen der letzten Wochen gebe es etwas mehr Freizeit, aber „Lernen ist wie Ruder gegen den Strom, wenn man damit aufhört, treibt man zurück.“, so Schulleiterin Edeltraud Smolka in ihrer Ansprache. Sie betontein der gemeinsamen Feierstunde, dass die jungen Menschen nun das Ruder in der Hand hielten und selbst entscheiden, wohin sie  künftig paddeln möchten. Sie seien in den vergangen Jahren mit jedem einzelne Ruderschlag dem Abschluss ein Stück näher gekommen, aber sollten nun nicht aufhören zu rudern, denn nur wer gegen den Strom schwimme, komme irgendwann an der Quelle an. Gleichzeitig dankte sie allen „Steuermännern und –frauen“, die die Absolventen im Betrieb und in der Schule antrieben und motivierten.

Die Schulleiterin ermutigte die Absolventen, wieder an die Schule zu kommen, da diese auch interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten biete. So ermöglichen Fach- und Meisterschulen eine weitere Spezialisierung. Unternehmen suchen händeringend Fachkräfte und die Berufsaussichten für Techniker und Meister sind hervorragend. Der Abschluss beinhaltet die Fachhochschulreife und berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule bzw. als Meister auch an der Universität.

Edeltraud Smolka wünschte allen viel Erfolg für ihren weiteren Lebensweg, aber auch die noch anstehenden Prüfungsgespräche der IHK oder des Gesellenprüfungsausschusses.

Danach richtete der junge Fleischerprüfling Rico-Leon Müller einige Worte an alle Anwesenden. Er erinnerte daran, dass dieser Erfolg für die meisten vor drei Jahren nicht denkbar gewesen sei und dankte besonders seinen Klassenlehrerinnen. Die Lehrer und Lehrerinnen hätten einen zwar hin und wieder gequält, aber dennoch seien die vergangenen Berufsschuljahre eine sehr angenehme Zeit gewesen.                                                                   

Exkursion zur Firma Braas nach Buchen-Hainstadt

Exkursion zur Firma Braas nach Buchen-Hainstadt

Wie werden aus Ton und Lehm Dachziegel, die eine durchschnittliche Lebensdauer von 30 Jahren haben?

Auf diese und andere Fragen bekam die Klasse FTE1 der Gewerblichen Schule bei der Betriebsbesichtigung der Firma Braas eine Antwort. Man erfuhr sowohl wie viel komplexe Schritte nötig sind, bis ein fertiger Dachziegel das Werk verlassen kann, als auch wie das Werk auf nationale und internationale Kundenwünsche reagiert. Besonderes Interesse zeigten die Schüler- ganz angehende Techniker- für die jeweiligen Steuerungen.

Der langjährige Mitarbeiter des Unternehmens Michael Sitter, der aktuell die Technikerschule in Bad Mergentheim besucht, hatte die Exkursion organisiert. Begleitet wurde die Klasse von den beiden Fachlehrern Michael Bauer und Katja Stephan.

Nötiges Rüstzeug für erfolgreichen Berufsstart erhalten

Nötiges Rüstzeug für erfolgreichen Berufsstart erhalten

An der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim wurden 120 Schülerinnen und Schüler ins Berufsleben entlassen.

In den letzten Wochen standen an der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim  Abschlussprüfungen an. Das Büffeln der letzten Wochen hatte sich sichtlich gelohnt. Miteinem Gesamtschnitt von 2,4 erzielten die Prüflinge ein gutes Ergebnis. Prüfungsbester wurde der Mechatroniker Alexander Erle, der mit Traumnote bestand. 40% der Absolventen erhielten für gute und hervorragende Leistungen eine Auszeichnung.

Die Zeugnisübergabe fand durch die Klassenlehrer statt. Schulleiterin Edeltraud Smolka dankte in einer gemeinsamen Verabschiedung in der Aula allen für ihre herausragende Arbeit und beglückwünschte die jungen Menschen zu ihrem Erfolg. Mit dem Abschluss hätten sie sich selbst das größte Weihnachtsgeschenk gemacht. Sie verglich die Ausbildung und die Zeit, die nun vor den 120 Absolventen liegt, mit dem Bau einer großen Kathedrale. In 3,5 Jahren wurde sowohl Klassenzimmer als auch in den Ausbildungsbetrieben das Fundament gelegt, das es nun weiter auszubauen gilt.Die jungen Menschen sollen weiterhin für ihren Beruf brennen und ihn nicht nur als notwendige Pflichterfüllung und Möglichkeit zum Broterwerb sehen. Besonders wichtig sei es, eine tieferen Sinn in der Arbeit zu erkennen und zu wertvollen, denkenden und unersetzlichen Mitarbeitern zu werden. Des Weiteren lud sie alle ein wiederzukommen, um sich in Fach- und Meisterschulen weiter zu spezialisieren. „Wenn Sie irgendwann einmal merken, dass das Feuer in Ihnen zu erlöschen beginnt, so bietet Ihnen die Gewerbliche Schule neues Brennmaterial.“ Unternehmen suchen händeringend Fachkräfte und die Schule bietet hierzu ein optimales Fundament. So ermöglicht die Gewerbliche Schule Bad Mergentheim in Vollzeit die Weiterbildung zum „Staatlich geprüften Techniker für Datentechnik“ und in Teilzeit zum „Meister Metalltechnik“. Der Abschluss beinhaltet die Fachhochschulreife und berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule bzw. als Meister an der Universität, aber ermöglicht in erster Linie eine Laufbahn im mittleren Management. Die Schule würde sich freuen, wenn bereits bekannte Gesichter den Weg wieder in die Seegartenstraße finden, um weiter an ihrem ganz persönlichen Monument zu bauen.

Am Ende wünschte Edeltraud Smolka allen frohe Weihnachtstage und nach dem Prüfungsstress der letzten Wochen reichlich Entspannung.

In drei Jahren den letzten Feinschliff erhalten!

In drei Jahren den letzten Feinschliff erhalten!

An der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim wurden 61 Schüler aus der Elektro-, sowie 63 Schüler aus der Metallabteilung nach 3,5-jähriger schulisch-praktischer und theoretischer Ausbildung ins Berufsleben entlassen.

Im November hieß es für die Prüflinge für die Abschlussprüfung büffeln. Mit einem Gesamtschnitt von 2,5 erzielten die Prüflinge ein beachtliches Ergebnis. Leistungsbester ist Florian Hahn, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, aus Creglingen-Sechselbach. Der Auszubildende bestand mit Traumnote. Mehr als ein Drittel der Prüfungsteilnehmer erhielt eine Auszeichnung für ihre Leistungen. So wurden 18 Belobigungen für gute Leistungen und 26 Preise für einen Schnitt von 1,9 und besser vergeben.

Die Zeugnisübergabe fand durch die Klassenlehrer und die Abteilungsleiter, Ruthard Honeck, Elektro, und Roman Krug, Metall, statt. Schulleiterin Edeltraud Smolka dankte in einer gemeinsamen Verabschiedung allen für ihre Arbeit und beglückwünschte die jungen Menschen zu ihrem Abschluss. Sie gab den Prüflingen noch einige gute Worte mit auf den Weg.

„Ein Diamant ist ein Stückchen Kohle, aus dem unter Druck etwas geworden ist“, so Edeltraud Smolka. Sie erinnerte die frisch Ausgebildeten daran, dass sie während ihrer Ausbildungszeit zu einem Diamant geschliffen wurden. Zuweilen sei es für den letzten Feinschliff durchaus von Nöten gewesen, dass Ausbilder und Lehrer auch Druck ausübten. Diamanten gehören zu den härtesten natürlichen Stoffen und so seien auch die jungen Menschen in den letzten Jahren für ihre Zukunft gehärtet worden. Wie dieser Edelstein seien auch die Schüler eine wertvolle Kostbarkeit. Smolka verglich die Schüler mit einem Brillanten, der je nach Lichteinfall ganz unterschiedlich funkelt. Die Rede schloss mit dem Wunsch, dass die Absolventen in ihren Berufen funkeln und brillieren sollen. Als Goldschmiede ihres eigenen Lebens hätten sie es nun selbst in der Hand ein Hochkaräter zu werden. Frau Smolka dankte allen für die geleistete Arbeit.

Den frisch Ausgebildeten stehen nun alle Türen offen, um sich ihre persönliche Goldfassung zu erarbeiten. Viele Schüler kamen mit der Voraussetzung Hauptschulabschluss an die Gewerbliche Schule und können sich nun mit einem Gesamtschnitt von mindestens 3,0 über einen mittleren Bildungsabschluss freuen, womit ein weiterer Schritt hin zum Hochkaräter geschafft sei.

Neben der Arbeit in Betrieben ermöglichen Fach- und Meisterschulen eine weitere Spezialisierung. Unternehmen suchen händeringend Fachkräfte und die Berufsaussichten für Techniker und Meister sind hervorragend. So bietet die Gewerbliche Schule Bad Mergentheim in Vollzeit die Weiterbildung zum „Staatlich geprüften Techniker für Datentechnik“ und in Teilzeit zum „Meister Metalltechnik“ an. Der Abschluss beinhaltet die Fachhochschulreife und berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule bzw. als Meister auch an der Universität, aber ermöglicht in erster Linie eine Laufbahn im mittleren Management.

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