Berichte

Spaß mit Chemie – Projekttag am Technischen Gymnasium Bad Mergentheim

Spaß mit Chemie – Projekttag am Technischen Gymnasium Bad Mergentheim
 
Im Rahmen des Chemieunterrichtes erarbeiteten die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 2 des Technischen Gymnasiums Bad Mergentheim mit ihrer Kurslehrerin Susanne Thienel spannende und unterhaltsame Experimente für Vorschüler. Recherchieren in Büchern, Versuche im Labor selbst ausprobieren, gute Versuche auf eine Liste setzen, das nächste Experiment starten – so sah der Unterricht nach dem schriftlichen Abitur aus. Nachdem die interessantesten Experimente feststanden, verpackten sie die angehenden Abiturienten kindgerecht in eine Geschichte um zwei Schatzsucher, die ihre gestohlene Schatztruhe wiederfinden wollten.

Bevor der Projekttag jedoch begann, mussten noch eventuelle Gefahren analysiert und ausgeschlossen und Sicherheitsdatenblätter für jeden Versuch angefertigt werden.
Endlich war es soweit, die Vorschüler des katholischen Kindergartens Rengershausen und des evangelischen Kindergartens Schwabhausen besuchten mit ihren Erzieherinnen und interessierten Eltern die Schule der Großen und erlebten eine Schatzsuche gespickt mit spannenden Experimenten aus der Chemie.
Zunächst wurde von jedem Kind ein Fingerabdruck genommen, um auszuschließen, dass einer der Vorschüler den Schatz geraubt hatte, bevor man sich gemeinsam auf die Suche begab. Die zur Geschichte passend verkleideten Abiturienten führten Experimente vor, bezogen die Vorschüler immer wieder mit ein und erreichten so, dass der Nachwuchs von den ungeahnten und faszinierenden Wundern der Naturwissenschaften begeistert war, bei denen sich auch unglaublicherweise zwei durchsichtige Flüssigkeiten zu einer pinkfarbenen Flüssigkeit mischten.
Die aufmerksamen Kinder waren mit vollem Eifer dabei und durften bei manchen Versuchen selbst Hand anlegen – natürlich immer mit Schutzbrille! Einige Experimente basierten auf der Grundlage von „Weißpulver“ (Backpulver). Aus diesem Pulver wuchsen braune Würmer, die wiederum einen Hinweis auf den gestohlenen Schatz gaben. Das Weißpulver diente aber auch zur Sprengung an einer fiktiven Baustelle, an der die Schatzsucher vorbeikamen. Dabei wurde ihr Helferlein – ein zuvor von Feen selbst hergestellter Slimie - so erschreckt, dass er sich versteckte und erst am Ende zusammen mit dem Schatz wiedergefunden wurde. Was natürlich zu einem großen „Oh, der Slimie ist wieder da, er hat unseren Schatz schneller gefunden!“, führte.
Die jungen Gäste hatten viel Spaß und begleiteten so manchen Versuch mit ihren Kommentaren. Dadurch war die Aktion für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die angehenden Abiturienten schafften es, die Kinder für die Chemie zu begeistern und hatten selbst sehr viel Freude bei der Arbeit für und mit den jungen Menschen.

Sondervorstellung von „Blut muss fließen“ besucht

Sondervorstellung von „Blut muss fließen“ besucht
 
Alle 11. und 12. Klassen des Technischen Gymnasiums der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim besuchten die Sondervorstellung für Schüler Blut muss fließen. Undercover unter Nazis des Filmemachers Peter Ohlendorf im Movies Bad Mergentheim. Unterstützt wurde das Projekt unter anderem von Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage.Dies ist ein Projekt, das sich gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, stark macht und so einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leistet.Seit zwei Jahren ist die Gewerbliche Schule Bad Mergentheim Teil dieses Projekts.
Regisseur Volker Ohlendorf erläuterte den Schülern in einer kurzen Einführung, dass der Journalist Thomas Kuban mehrere Jahre mit versteckter Kamera drehte. Thomas Kuban ist nur das bekannteste von verschiedenen Pseudonymen, unter denen der Journalist recherchiert.
Bei seinen Nachforschungen, die er in unscharfen Bildern mit versteckter Kamera festhielt, stieß er auf grölende Sänger auf der Bühne, während das Publikum den Hitlergruß zeigt und Alkohol in Strömen fließt. In den vergangenen Jahren ist eine europaweit vernetzte Rechtsrockszene entstanden, die in ihren Texten Gewalt und Hass propagiert. Dabei begegnete Thomas Kuban immer wieder ein Lied: „Blut muss fließen knüppelhageldick und wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik“, das die ganze Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit der Szene deutlich machte. Sichtbar wurde durch den Film auch, wie es gelingt durch häufig gecoverte Musik junge Menschen zu ködern. Gleichzeitig dient RechtsRock zur Radikalisierung. Klar wurde auch, dass solche Konzerte nicht nur in Ostdeutschland sondern auch in unserer Nähe stattfinden bzw. stattfanden.
Daneben stellte Thomas Kuban sich aber noch eine weitere Frage: Wie lässt sich das verhindern? Er machte sich zusammen mit Volker Ohlendorf auf an die Orte, an denen er gedreht hatte, und konfrontierte Behörden, Bevölkerung und Politiker mit seinen Aufnahmen. Vor Bekanntwerden der Verbrechen der NSU stieß er bei vielen Behörden auf taube Ohren, da man keine ernsthafte Gefahr von rechts sah. Erst seit November 2011 fand Kuban größeres Gehör.

An den Film schloss sich eine Diskussionsrunde mit den Machern des Films an, die es den Schülern ermöglichte nachzuhaken und Unklarheiten zu beseitigen. Viele zeigten sich schockiert von dieser Szene und ihrem Wirken. Der Film bot darüber hinaus für den Unterricht viele Impulse, die in den nächsten Stunden besprochen werden sollten.

Mein Weg mit dem Technischen Gymnasium in Bad Mergentheim

Mein Weg mit dem Technischen Gymnasium in Bad Mergentheim
 
Ab Februar steht für viele Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Realschulen sowie der Abschlussklassen der zweijährigen Berufsfachschulen und Werkrealschulen die Entscheidung darüber an, in welcher Schulart sie ihr Abitur ablegen möchten.

Dazu wurden vier Absolventen und Absolventinnen – Angela, Julia, Clemens und Tobias - befragt, die ihren beruflichen Weg mit dem Technischen Gymnasium in Bad Mergentheim begonnen haben.

Du hast dein Abitur am Technischen Gymnasium (TG/ITG) in Bad Mergentheim gemacht. Warum hattest du dich für diese Schulart entschieden?

Ich konnte mir schon immer gut vorstellen, später einen technischen Beruf auszuüben, da ich immer schon großes Interesse an Naturwissenschaften und Technik hatte. Nach der Mittleren Reife wollte ich dann aber die Allgemeine Hochschulreife erlangen und so bot sich das Technische Gymnasium geradezu an.
Als das TG bei uns in der Schule vorgestellt wurde, war ich total neugierig auf neue Erfahrungen und habe mich dort beworben. Am Anfang waren viele ein bisschen skeptisch, ob diese Fachrichtung auch für Mädchen geeignet ist, aber da Bekannte von mir diese Schule auch besucht hatten und total begeistert waren, konnte ich dem widersprechen. Außerdem wusste ich, dass mir nach dem Abitur auf dem TG immer noch alle Türen offen stehen, auch wenn die Technik am Ende doch nicht das Richtige gewesen wäre.

 

Das TG hat zwei Profile Mechatronik (früher Technik) und Informationstechnik. Welchen Zug hast du gewählt – warum?

Ich habe mich für die Technik (Mechatronik) entschieden, da ich mir auch für die Zukunft einen technischen Beruf vorstellen konnte und deshalb mein Wissen in diesem Bereich schon in der Schule vertiefen wollte.
Ich habe mich für den technischen Zug (Mechatronik) entschieden. Zu verstehen, was zum Beispiel genau in einem Verbrennungsmotor passiert, wie man berechnet welche Kräfte in einem Stahlträger entstehen und welches Material diese Kräfte am besten verkraftet, das fand ich spannend.
Ich habe das ITG gewählt, da ich während meiner Zeit in der zweijährigen Berufsfachschule bereits einige Elemente des technischen Zweiges kennenlernen konnte. Die Informationstechnik empfand ich als besondere Herausforderung. Außerdem arbeitete ich gern mit Computern und wollte in diesem Bereich einfach noch dazulernen.

 

Wie ist dein Berufsweg nach dem Abitur verlaufen, bist du im technischen Bereich geblieben?

Nach dem Abi absolvierte ich ein Duales Studium an der DHBW Mosbach zum Wirtschaftsingenieur, Schwerpunkt Internationales Technisches Vertriebsmanagement. Eine optimale Mischung aus Technik und Wirtschaft. Wirtschaftliche Grundkenntnisse haben wir im TG ja auch erhalten.
Seit ungefähr einem Jahr arbeite ich nun im Technischen Kundendienst und bin dort für die aktive Endkundenbetreuung zuständig, was mir sehr viel Spaß macht.
Ich bin nach meinem Abi auf dem TG zum Teil im technischen und zum Teil im kaufmännischen Bereich geblieben, ich absolviere eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.
Nach dem Abitur überlegte ich lange, ob ich nicht ein Ingenieurstudium beginnen sollte. Aber das Interesse an der Medizin hatte mich da schon gepackt und seit einem Jahr studiere ich jetzt Humanmedizin. Die technische Vorbildung hilft mir sehr beim Verstehen komplexer Diagramme, außerdem spielen Physik und Chemie auch im menschlichen Körper eine große Rolle.
Zunächst machte ich etwas ganz anderes: ich entschloss mich, ein Jahr lang in einem Kinderprojekt in einem Slum in Manila / Philippinen mitzuhelfen. Das hat mich sehr geprägt, deshalb habe ich auch ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen, das nachhaltig die Situation der Kinder auf Manila verbessern soll (www.schule-der-hoffnung.com).

Danach habe ich ein Studium für Mathematik und Informatik für das Lehramt an Gymnasien begonnen, erfolgreich abgeschlossen und bin nun Lehrer für Informatik und Mathematik. Alle wichtigen Grundlagen hierfür habe ich in der Gewerblichen Schule erhalten.
Wie die Lebensläufe zeigen, stehen einem nach dem Abitur an einem beruflichen Gymnasium alle Türen offen. Natürlich wählen viele Absolventen des TG ein Ingenieurstudium, wie z.B. Maschinenbau oder Elektrotechnik. Ehemalige TG-Abiturienten studierten aber auch Architektur, Chemie und sogar Philosophie.

 

Gab es in der technisch orientierten Schule auch Möglichkeiten soziale Themen zu verwirklichen?

Das TG ist sehr aufgeschlossen für soziale Themen, auch zum Beispiel für das Projekt "Mitmachen Ehrensache". Ich selbst durfte als Botschafterin für dieses Projekt tätig sein.

Ja, natürlich. Z.B. haben wir mit der SMV tolle Aktionen veranstaltet. Die jährliche Nikolausaktion für unser Patenkind, Benefizkonzerte und Talentwettbewerbe, die Teilnahme an Landesschülerkongressen … daran kann ich mich noch gut erinnern. Und auch unsere Anti-Aids-Kampagne ein voller Erfolg. Wir haben zwar sehr viel Zeit für die Erarbeitung in das Projekt gesteckt, am Ende haben wir aber auch sehr viel dabei gelernt und solch eine Gesundheitsaufklärung in allen Klassen ist auch heutzutage immer noch notwendig.

 

 

Welche Erinnerungen hast du an deine TG-Zeit und welchen Tipp würdest du unschlüssigen Schülerinnen und Schülern geben?

 

Es war sehr schön, dass wir eine kleinere Klasse waren, somit war die Konzentration im Unterricht viel einfacher. Die Lehrer konnten dadurch auch besser auf jeden einzelnen Schüler eingehen.
Wer sich auch nur ein bisschen für Technik interessiert, sollte auf jeden Fall auf das TG besuchen – auch Mädels sind herzlich willkommen. Ich selbst habe meine Entscheidung hierfür niemals bereut.
Ich werde ganz oft gefragt wie es als Mädchen im Technischen Gymnasium war – ich sage dann: eigentlich wie an einer normalen Schule auch, aber ich habe z.B. Sachen in der Werkstatt gelernt, die meinen Erfahrungshorizont erweitert haben, nicht nur für den zukünftigen Beruf auch für das tägliche Leben.
Ich finde, wenn man Schulfächer hat, die einem wirklich interessieren, und worin interessante Themen behandelt werden, geht das Lernen fast wie von alleine!
Zitate von allen: Tolle Zeit, sehr viel Spaß, super Experimente, dadurch ein abwechslungsreicher Unterricht, viele Jungs, tolle Klassengemeinschaft, trotz der relativ kurzen Zeit, die wir zusammen waren …
Ansonsten ausprobieren, Spaß haben, lernen und die Schulzeit in vollen Zügen genießen!

 

Alle, die Interesse haben, begrüßen wir gerne zum Informationsabend des Technischen Gymnasiums am 06. Februar 2014 in der

Gewerblichen Schule Bad Mergentheim, Seegartenstraße 16, um 19.00 Uhr.

Ausstellung zur Kindheit in der Nachkriegszeit besucht

Ausstellung zur Kindheit in der Nachkriegszeit besucht
 
Die Klassen 12 und  13 des Technischen Gymnasiums der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim besuchten die Ausstellung Kindheit in der Nachkriegszeit. Fotografien amerikanischer Beobachter 1945-1955 im Deutschordensmuseum Bad Mergentheim.
Präsentiert wurden vorwiegend Fotos, die die Situation der Kinder in dieser Zeit widerspiegelten. Die Aufnahmen stammten sowohl aus verschiedenen Archiven in den USA als auch aus Privatbesitz. Besonders die Bilder aus der Region regten die Schüler dazu an, sich mit der eigenen Familiengeschichte weitergehende zu beschäftigen.
 
Die Ausstellung vermittelte den Schülern einen Eindruck von der Situation, die nach Kriegsende in Deutschland herrschte. Unterernährung, Kälte und die Sicherung des Überlebens bestimmten den Alltag auch noch einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Gleichzeitig ermöglichte die Ausstellung aber auch einen Blick auf die Entwicklung raus aus der größten Not hin zum ersten Wohlstand. Die Schüler erfuhren viele traurige aber auch amüsante Details, die der klassische Geschichtsunterricht so nicht vermitteln kann. Traurig stimmten die vielen tragischen Einzelschicksäle, amüsiert zeigte man sich von den Bildern Jugendlicher, die in den 50er Jahren erstmals Südfrüchte zu essen bekamen und diese einfach nur ekelhaft fanden, da niemand wusste, dass man Bananen oder Orangen schälen muss.
Brigitte Wiesmann führte beide Male durch die Ausstellung und erläuterte nicht nur kenntnisreich die Exponate, sondern hinterließ als Zeitzeugin mit ihren ganz persönlichen Erinnerungen bei den Schülern einen bleibenden Eindruck.

Beide Klassen zeigten sich beeindruckt von der Ausstellung und hatten einige neue Eindrücke hinzugewonnen und stellten fest, dass das Sprechen und Erinnern an diese Zeit auch 75 Jahre nach Kriegsausbruch noch immer wichtig ist.

BEST - das neue Entscheidungstraining zur Berufs- und Studien-orientierung

BEST - das neue Entscheidungstraining zur Berufs- und Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler der Kursstufe an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien, durchgeführt an der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim am 26.03. / 03.04.2014.

Welcher Studiengang passt zu mir? Was kann ich, was will ich? Diese Fragen stellen sich Schülerinnen und Schüler der Oberstufe jedes Jahr von Neuem. Parallel zur Abiturvorbereitung heißt es, sich nach Studienmöglichkeiten, Bewerbungsfristen und Zulassungsvoraussetzungen zu erkundigen. Um Schülerinnen und Schülern die Studienwahl zu erleichtern, bieten das Wissenschaftsministerium und das Kultusministerium seit diesem Frühjahr das neue zweitägige Entscheidungstraining BEST (Berufs- und Studienorientierungstraining) für Schülerinnen und Schüler der Kursstufe an den allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien an.
Konzipiert wurde das Berufs- und Studienorientierungstraining BEST von Experten der Universität Konstanz (die auch den neuen Orientierungstest der Hochschulen des Landes entwickelt haben) in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern aus Schulen, Hochschulen und den Arbeitsagenturen.
 
Am ersten Tag des Trainings erkunden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe wechselnder Methoden und Arbeitsformen ihre Interessen und Fähigkeiten.
 
In einer Intervallphase absolvieren sie den Orientierungstest, der neben den persönlichen Interessen auch die individuellen Fähigkeiten erfasst und mit möglichen Studiengängen zur Deckung bringt.
Die Teilnahme an diesem Test ( www.was-studiere-ich.de) ist ab Wintersemester 2011 eine mögliche Voraussetzung für die Einschreibung an einer Hochschule in Baden-Württemberg.
Mit einer Rechercheaufgabe lernen die Schülerinnen und Schüler in einer „Guided Tour“ die wichtigsten zuverlässigen Internetportale kennen.
 
Am zweiten Tag des Trainings werden die Ergebnisse des Orientierungstests aufgearbeitet, noch offene Fragen zur Studien- und Berufswahl beantwortet und Wege zur Entscheidungsfindung trainiert.
 
Mit der Expertin Claudia Kirchgessner von der Agentur für Arbeit und dem Trainer Volker Oechsle, Lehrkraft der Gewerblichen Schule Bad Mergentheim, können sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 für den 26.03. / 03.04.2014 unter www.bw-best.de anmelden.

Organisiert wird BEST von der Servicestelle Studieninformation, -orientierung und -beratung (SIOB) im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Schülerinnen und Schüler der Kursstufe können sich für die Trainings anmelden, auch wenn an ihrer Schule kein BEST-Training organisiert wird.

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